Eine Stimme für die Chancengleichheit von berufstätigen Frauen

Mehr Frauen in Führungspositionen und in der Politik wünscht sich auch der Churer Ableger von Business and Professional Women (BPW)
Seit 30 Jahren vernetzt und unterstützt der Verband in Chur und Umgebung Frauen in verantwortungsvollen Positionen.

Eine Amerikanerin war es – ihr Name ist Lena Madesin Philipps –, die 1919 die Bewegung Business and Professional Women, kurz BPW, ins Leben gerufen hat. Fast 100 Jahre später ist das Credo des grössten und ältesten Berufsnetzwerks für Frauen noch dasselbe: Berufstätige Frauen sollen die gleichen Möglichkeiten haben wie Männer. Sie sollen selbstständig bleiben, trotz Ehe und Kinder. Dabei
will BPW seine Mitglieder unterstützen; inzwischen sind es weltweit rund 28 000 in über 90 Ländern.

Auch in der Schweiz gibt es 40 Clubs, drei davon sind in Graubünden domiziliert: BPW Davos Klosters, Engiadina und Chur. Mit 70 angeschlossenen Frauen gehört der Churer Ableger zu den grössten
BPW-Clubs in der Schweiz. «Für eine kleine Stadt wie Chur sind das viele», erzählen Felicia Montalta und Giada Maissen. Anlass für das Treffen mit den Co-Leiterinnen ist das 30-Jahr-Jubiläum, das
BPW Chur dieses Jahr feiert. 1988 wurde der Verband gegründet, damals noch unter dem Namen «Club der Berufs- und Geschäftsfrauen». «Wir sind nicht einfach ein Frauenverein, sondern unser Anspruch ist es, Frauen in verantwortungsvollen Positionen zu vernetzen und sie zu fördern», hält Montalta fest.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus der "Südostschweiz am Wochenende".


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Veröffentlicht
09:45:50 12.07.2018